Ruhige Vertreter lassen sich unter etlichen Hunderassen finden. Sowohl der persönliche Charakter eines Hundes als auch dessen Erziehung ist an seinem Auftreten beteiligt. Das Aussehen und Verhalten einer Hunderasse wird durch den Rassestandard definiert. Demzufolge gibt die jeweilige Hunderasse Aufschluss über wahrscheinliche Verhaltensweisen des Hundes.

Was bedeutet ‘ruhig’ beim Hund?

Doch was sind ‘ruhige Hunderassen’? ‘Ruhig’ heißt nicht ‘leise’. Das Wort ‘ruhig’ bedeutet soviel wie ‘besonnen’, ‘beherrscht’ und ‘geruhsam’. Ruhige Hunderassen zeichnen sich durch ein bedächtiges Temperament aus. Ihr Energielevel im täglichen Umgang ist nicht sonderlich hoch. Dementsprechend sind ruhige Vertreter unter den Hunderassen keine sogenannten ‘Kläffer’.

Passt ein ruhiger Hund zu mir?

Ruhige Hunderassen sind nicht automatisch einfacher im Umgang. Hund und Herrchen bilden idealerweise ein Team. Möchtest Du eher einen besonnenen Hund oder lieber den allzeit aktiven ‘Flummi’? Eine Hunderasse sollte nach ihrem rassetypischen Verhalten ausgesucht werden. Eine Hunderasse muss zu Dir passen.

Ruhige Hunderassen im Portrait

Der Saluki, ein ‘ruhiger Vertreter’ mit besonderen Bedürfnissen

ruhige Hundereassen

Der Saluki beispielsweise gehört zur Gruppe 10 des FCI, den Windhunden. Diese Hunderasse ist im Haus ein sehr ruhiger Vertreter. Dennoch musst Du wissen, dass der Saluki ein Sichtjäger mit großem Auslaufbedarf ist. Der Jagdtrieb des Salukis ist schwer kontrollierbar. Um das Tier körperlich auszulasten, sind Windhundrennen geeignet. So kann der Saluki mit dem Wind fliegen, ohne unters Auto zu kommen. Anhand des Salukis wird deutlich, dass auch die eine oder andere ‘ruhige Hunderasse’ spezielle Bedürfnisse hat. Die einzelnen Rassen haben viel zu bieten. Eine tiefere Beschäftigung mit ihren typischen Verhaltensweisen ist lohnenswert.

Eurasier

ruhige Hunderasse Eurasier

Der Eurasier ist zwischen 48-60 Zentimeter groß. Er hat mittellanges, loses Grannenhaar und wiegt bis 32 Kilogramm. Der ruhige Eurasier entstand aus einer Kreuzung von Chow-Chow, Wolfsspitz und Samojede. Er schließt sich eng an seine Familie an. Obwohl er wachsam ist, ist er nicht bellfreudig. Zudem hat er eine hohe Reizschwelle. Fremden gegenüber benimmt er sich meist reserviert.

Mops

Mops

Der zu den Gesellschaftshunden zählende Mops wiegt idealerweise unter 10 Kilogramm. Er hat eine Schulterhöhe von bis zu 30 Zentimeter. Laut Rassestandard ist viel Masse in kleinem Raum gewünscht (‘multum in parvo’). Im täglichen Umgang ist er ruhig und ausgeglichen, dabei fröhlich und intelligent. Manch ein Mops zeigt einen gewissen Starrsinn. Nichtsdestoweniger ist der Mops ist ein verträglicher Hund.

Labrador Retriever

Labrador Retriever

Der britische Apportierhund hat eine Widerristhöhe von bis zu 57 Zentimeter. Der Labrador Retriever hat auch ein sanftes Gemüt. Er ist kinderlieb, ohne jegliche Schärfe. Der ruhige Vertreter freut sich über Arbeit mit seinem rassetypischen Willen zu Gefallen.

Shih Tzu

Shih Tzu

Der aus Tibet stammende Shih Tzu gehört zur Gruppe der Gesellschaftshunde. Mit maximal 27 Zentimeter Widerristhöhe und nicht mehr als 7,5 Kilogramm Körpergewicht gehört der Shih Tzu zu den kleinen Rassen. Im Haus ist er ruhig, dabei fröhlich und oft eigenständig. Der Shih Tzu gilt als robust. Wegen seines sonnigen Gemüts stößt er meist auch bei anderen Hunderassen auf Gegenliebe.

Deutsche Dogge

Deutsche Dogge

Die zu den Molossoiden gehörende Deutsche Dogge ist eine imposante Erscheinung. Rüden sollten laut VDH eine Widerristhöhe von mindestens 80 Zentimeter haben. Die sanfte Riesen sind liebevoll und anhänglich. Überdies haben sie eine hohe Reizschwelle. Dennoch eignet sich die Dogge nicht für jeden Hundehalter. Zudem sollte ihre Größe und Kraft bedacht werden.

Ruhige Hunderassen für Anfänger

Ruhige Hunderassen für Anfänger

Die Familie soll erstmalig um ein vierbeiniges Mitglied erweitert werden – doch welche Hunderasse eignet sich für den Einstieg?

Handelt es sich bei dem neuen Familienmitglied um den ersten Hund, sollte man sich zuerst über einige Punkte Gedanken machen. Mit welcher Hunderasse kann ich meinen Lebensstil vereinbaren? Welche Ansprüche habe ich an einen Hund- sollte es ein sportlicher Begleiter für die Agility oder ein verträglicher Familienhund sein? Kann ich dem Laufbedürfnis verschiedener Hunderassen nachkommen? Auf welche Charakterzüge lege ich Wert?

Als Empfehlung für den ersten Hund setzen wir auf die ruhigen und weniger aktiven Fellnasen. Im Folgenden präsentieren wir euch drei Rasseportraits für ruhige Hunderassen inklusive unserer Einschätzung.

Golden Retriever – Der Klassiker

Die langhaarigen Golden Retriever gehören zu den beliebtesten Familienhunden. Eigentlich für die Jagd und somit lange Warteperioden gezüchtet, präsentiert er sich als geduldig und ausgeglichen. Dabei ist er allerdings keinesfalls faul oder antriebslos, sondern benötigt vielseitige Beschäftigung in Form von sportlichen Aktivitäten, Spiel und Kopfarbeit. Einige Besonderheiten gilt es zu beachten – das lange Fell des Golden Retrievers benötigt regelmäßige Pflege und auch der Staubsauger wird öfter zum Einsatz kommen. Hinzu kommt die Größe: bis zu 60 cm wird ein Golden Retriever groß und kann bis zu 40 kg auf die Waage bringen.

Wir sagen: Der ideale Hund für Familien mit Kindern und einem großen Garten!

Beagle – Die Spürnase

ruhige hunderassen für neulinge

Der freundliche Beagle zeichnet sich durch seinen ausgeprägten Geruchs- und Spürsinn aus. Er fällt unter die Kategorie “Meutehund” und gilt daher als aufmerksamer Gefährte, da er unter Anderem für Triebjagden gezüchtet wurde.

Seine Loyalität und Anhänglichkeit sind bezeichnend für den Beagle; er neigt dazu, sich auf “seine” Menschen zu fokussieren und liebt es, innerhalb seiner Familie zu bleiben.

Von dieser fordert er dann auch einiges: dem ausgeprägten Jagdtrieb und der Spielfreude des Beagles sollte nachgekommen werden. Eine konsequente Erziehung ist dabei unerlässlich.

Trotz allem schätzen viele Hundebesitzer das robuste Wesen des mittelgroßen Beagles – gerade Naturliebhaber werden auf langen, entspannten Spaziergängen mit einem Beagle voll auf ihre Kosten kommen.

Unsere Einschätzung: bei kinderlosen Paaren oder einer alleinstehenden Person mit viel Zeit für Zweisamkeiten fühlt sich der Beagle am wohlsten!

Mops – Der Charakterhund

Der aufgeschlossene Mops fällt unter die Kategorie “Begleithund” und erfreut sich an möglichst viel sozialen Kontakten – egal ob Mensch oder andere Hunde. Dabei gilt er als besonders unkompliziert im Umgang, aggressives Verhalten ist für den Mops ein Fremdwort. Durch seine geringe Größe und Aktivität eignet er sich auch für Personen mit weniger Wohnraum oder ältere Personen.

Der Mops neigt jedoch zu Übergewicht, daher ist es wichtig, sich intensiv mit der Ernährung auseinander zu setzen.

Zudem sollte man bei der Auswahl darauf achten, dass der Mops mit der typischen eingedrückten Nase keiner Qualzucht entstammt, denn freies Atmen wird dann oft zum Problem. Der altdeutsche Mops ist zum Beispiel eine gesündere variante Mops.

Wir beschreiben den Mops als tollen Einsteigerhund, sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien. Vorteil: als echtes Allroundtalent eignet er sich für fast jedes Alter!

Ob Golden Retriever, Beagle, Mops oder doch eine ganz andere Rasse: auch wenn der Hund ruhig scheint, gilt es, die Bedürfnisse des Hundes nicht zu unterschätzen und auch vor der Auswahl des Hundes mit den eigenen Interessen abzustimmen!

Ruhige Hunderassen ohne Jagdtrieb

Eigentlich ein Oxymoron, denn Hunde stammen vom Wolf ab und sind somit per se Jagdhunde. Die ruhigeren Vertreter zu finden, die nicht jedem Hasen hinterherspringen, ist schwieriger als gedacht. Wären Begleithunde, die nicht zu lebhaft sind, eine Alternative? Dies hat immer auch ein Stück weit mit dem Besitzer zu tun, der den Urinstinkt des Jagens aberzieht oder eben nicht. Speziell ein Halten mehrerer Hunde kann zum Problem werden, da das Rudelverhalten vom Jagdinstinkt geprägt ist. Sobald der Ersthund seinem Instinkt folgt, werden die anderen sich ihm anschließen. Und doch gibt es sie: ruhige Hunderassen ohne Jagdtrieb.

Ruhige Hunderassen ohne Jagdtrieb

Bearded Collie sind, wie alle Collies keine großen Jäger. Ganz im Gegenteil. Sie schützen. Ihr Hütetrieb ist sehr ausgeprägt. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Hütehunde neigen ebenfalls dazu, andere freilaufende Tiere und sogar kleinere Kinder hüten zu wollen. Dies ist sicherlich interessant zu beobachten, setzt aber sowohl die Kinder als auch die Tiere unter Stress. Wegzüchten kann man den Hütetrieb natürlich, genauso wie es möglich sein mag, den Jagdtrieb des Jagdhundes zu unterdrücken. Es gibt jedoch etliche Beispiele, in denen Hunde sich nach Jahren gemütlichen „Gassigehens“ daran erinnern, dass ihr Urvater der Wolf ist und sich aufgeregt ins Unterholz schlagen, um Beute zu machen.

Jagdtrieb ist nicht gleich Jagdtrieb

Hunde wie der deutsche Boxer oder Beauceron können dem Trieb widerstehen. Was nicht bedeutet, dass diese Hunde nicht auch temperamentvoll sein können. Auch der Kleinspitz ist eine Rasse, die eher als Wachhund gilt und nicht jedem Kleinwild hinterherjagt. Pauschal ist eine Beurteilung jedoch nicht möglich. Bekanntermaßen hängt viel von der Erziehung ab, die der Besitzer seinem Hund angedeihen lässt. Selbst Rassen, die als unbedenklich gelten, wie der Molosser könnten sich an ihren Urinstinkt erinnern. Obschon diese sich so wenig wie möglich bewegen. Andererseits kann auch ein Münsterländer lammfromm sein und eher mit Hasen spielen, als sie fressen zu wollen. Wobei dies natürlich sehr selten vorkommen dürfte. Auch hier gilt: Die Ausbildung ist entscheidend. Ein guter ausgebildeter Jagdhund wird niemals ohne Aufforderung seines Frauchens/Herrchens loslaufen, da er immer auf den Befehl wartet. Sinnvoll ist es, in den Rassestandtards des FCI nach einem Gesellschafts- und Begleithund zu schauen, dessen hauptsächliche Charaktereigenschaft nicht für das Jagen steht.

Züchter sind der erste Ansprechpartner für weitere Fragen. Denn sie sind es, die am ehesten die Eigenschaften ihrer Hunde beschreiben können. Ein verantwortungsvoller und guter Züchter kennt das Verhalten seiner Hunde. Ruhige Hunderassen ohne Jagdtrieb zu finden, ist eine Herkulesaufgabe, die allerdings mit viel Engagment zu bewältigen ist. Wobei die Einschränkung „fast“ ohne Jagdtrieb, diese Rassen wahrscheinlich am ehesten beschreiben dürfte. Und die Fragestellung besser sein sollte, welche Hunderassen einen kleinen Jagdtrieb haben.

Ruhige Hunderassen die wenig Auslauf benötigen

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Es gibt viele Hundeliebhaber, die gerne einen Vierbeiner bei sich hätten, aber nicht in der Lage sind, der Fellnase den notwendigen Auslauf zu bieten. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Für ältere, hauptsächlich alleinstehende Menschen, aber auch für kranke Tierliebhaber bedeuten Hunde oft die Gesellschaft und auch eine Aufgabe, die sie ohne das Tier nicht hätten. Es wurde wissenschaftlich bereits erwiesen, dass Vierbeiner deutlich zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Aber auch Leuten mit zu wenig Zeit täglich stundenlange Spaziergänge zu unternehmen stellt sich die Frage: gibt es das, eine ruhige Hunderasse mit wenig Auslauf?

hunde die wenig auslauf benötigen

In der Tat sind einige Hunderassen nicht versessen darauf, täglich mehrere Stunden durch die Gegend zu streifen. Unter ruhigen Hunderassen mit wenig Auslauf stellt man sich gemeinhin kleine Hunde vor. Als Beispiele dafür sind zu nennen die Chihuahuas, die Minispitze oder Malteser, aber auch die Französische Bulldogge oder der Shiba Inu sind regelrechte “Knuddelhunde”. Wir sollten uns aber nicht von der Vorstellung leiten lassen, dass nur kleine Hunde zu den Couch Potatoes gehören. Ein richtiges Kaliber, das nicht gerade als lauf-freudig zu bezeichnen ist, ist der Berner Sennenhund mit einer stattlichen Höhe von mehr als 50 cm und bis zu 60 kg Gewicht. Etwas weniger gewichtig und groß ist der irgendwie verknittert wirkende Shar-Pei, der bis zu 30 kg auf die Waage bringen kann.

Obwohl die verschmusten, ruhigen hunderasse wenig auslauf benötigen soll das nicht bedeuten, eine Fellnase nicht dennoch zu fordern. Gerade junge Hunde, die noch voller Energie sind, sollten beschäftigt werden. In dieser Hinsicht sind sie kleinen Kindern ähnlich: Langeweile geht nicht!

Die zehn Gruppen des FCI

Der FCI (Fédération Cynologique Internationale) beschreibt Rassestandards, die das Aussehen und Verhalten der verschiedenen Hunderassen festlegen. Hunderassen werden beim FCI in zehn Gruppen eingeteilt. Folglich wurden sie auch zu verschiedenen Zwecken gezüchtet.

Die einzelnen Gruppen des FCI

Für einen besseren Überblick folgt die Auflistung der einzelnen Hunderassen nach FCI-Systematik. Der VDH (Verein Deutscher Hundezüchter) ist dem FCI angeschlossen. Für jede anerkannte Hunderasse existiert eine Rassebeschreibung.

  1. Hütehunde und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde)
  2. Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
  3. Terrier
  4. Dachshunde
  5. Spitze und Hunde vom Urtyp
  6. Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
  7. Vorstehhunde
  8. Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde
  9. Gesellschafts- und Begleithunde
  10. Windhunde

Auch ruhige Hunderassen haben rassespezifischen Bedürfnisse

Ruhige Vetreter unter den Haushunden findest Du in allen FCI-Gruppen. Viele Hunderassen sind ursprünglich für spezielle Aufgaben gezüchtet wurden. Das rassespezifische Verhalten ist diesen Hunderassen noch heute zu eigen. Ein Jagdhund zeigt Jagdverhalten und ein Wachhund wacht. Hundeverhalten muss in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Da kann der Besuch in einer Hundeschule auf jeden Fall bei helfen. Ein Weimaraner ist kein Gesellschaftshund. Ebenfalls ist ein Kaukasischer Owtscharka kein reines Knuddeltier. Längst nicht jede Hunderasse ist ausgelastet, wenn sie nur Begleithund sein darf. Das gilt auch für ruhige Hunderassen. Anders gesagt, sie haben auch ihre rassespezifischen Bedürfnisse.

Die Gemüter der Hunderassen im Überblick

Hüte- und Treibhunde sind von ruhigem Gemüt. Sie sind oft wachsam und territorial. Herdenschutzhunde fällen souverän eigene Entscheidungen. Trotz ihres ruhigen Charakters benötigt ihr Halter viel Hundeverstand. Pinscher und Schnauzer haben viel Temperament, ruhigere Vertreter sind die Molossoiden. Der kleinste Molosser ist der Mops. Nichtsdestotrotz Terrier energetisch sind, erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Überdies ist der Dachshund ein temperamentvoller Zeitgenosse. Anders sieht es bei den Spitzen und Hunden vom Urtyp aus. Einige ihrer Vertreter gelten als ruhige Mitgenossen, so auch der Eurasier. Die folgenden Hunderassen gehören allesamt zu den Jagdhunden: Laufhunde, Schweißhunde, Vorstehhunde, Apportierhunde, Stöberhunde und Wasserhunde. Sie sind aktive Jagdhunde unterschiedlichen Ausmaßes. Bei hundgerechter Beschäftigung dürfen einige Rassen wie der Labrador Retriever als ruhig bezeichnet werden. Gesellschafts- und Begleithunde sind längst nicht alle ruhig. Ebenfalls ein besonnener Vertreter ist der Shih Tzu. Wohingegen Windhunde bis auf wenige Ausnahmen als ruhig gelten, solange ihrem Laufbedürfnis Rechnung getragen wird. Damit ist nicht das Mitlaufen am Rad gemeint. Windhunde sind unter Sicht jagende, blitzschnelle Jagdhunde. Im Haus sind sie ruhig und pflegen engen Kontakt zu ihren Menschen.

Auf jeden Topf passt ein Deckel

Es gibt einige ruhige Hunderassen. Jede Rasse hat auch ihre typischen Eigenheiten. Welche Hunderasse zu Dir passt, hängt von Deinem Wesen und Deinen Vorstellungen ab.