Es gibt viele Menschen, die auf Hunde allergisch reagieren. Es sind nicht nur die Hundehaare, die für dieses Problem sorgen. Dennoch ist es für Allergiker wichtig, dass ein Hund so wenig Haare wie möglich verliert. Manche Hunde jedoch haaren zwar wenig, sind aber dennoch keine Hunde für Allergiker.

Tiere die recht viel sabbern, sind garantiert keine gute Wahl, weil sie durch das Sabbern Hundeallergene verteilen. Dies wissen nur leider die wenigsten Menschen!

Auch kurzhaarige Hunde sind nicht unbedingt besser als langhaarige Hunde, denn die Allergene können durchaus aggressiver sein. Die Rasse alleine sagt auch nicht viel aus – die Fellstruktur schon!

Diese Hunderassen kommen für Allergiker in Frage

Wer Hunde für Allergiker sucht, sollte sich für ein Tier mit wenig Unterwolle entscheiden. Auch Hunde, bei denen das Fell sich lockt, verlieren kaum Haare und sind ideal. Allerdings müssen diese Hunde meist getrimmt werden, was die Fellpflege etwas aufwendiger macht. Die nachfolgenden Hunderassen eignen sich am besten für Allergiker:

Der Portugiesische Wasserhund

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Der Portugiesische Wasserhund ist bei Hundehaltern recht beliebt. Die Rasse zeichnet sich durch Intelligenz aus, ebenso durch ein treues Wesen. Diese Rasse ist darüber hinaus auch sehr mutig.

Den Namen hat der Wasserhund deshalb bekommen, weil er sich früher in Fischereien einsetzen lassen hat. Er hat für die Fischer die Fischschwärme zusammentrieben und sogar die Netze eingeholt.

Für Allergiker empfiehlt sich die Rasse, weil der Portugiesische Wasserhund wenig Haare verliert und kein saisonaler Fellwechsel stattfindet. Allerdings bedarf das Fell einer guten Pflege, der Hund sollte 1-2 Mal die Woche gebürstet werden, ansonsten verfilzt sein Haar. Diese Aufgabe sollten Allergiker allerdings nicht vornehmen. Diese Rasse eignet sich also nur dann, wenn Familienmitglieder gegeben sind, die diese Aufgabe ganz sicher übernehmen werden und können.

Barbet

barbet

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Der Barbet stammt ursprünglich aus Frankreich und ist ebenfalls ein Wasserhund. Diese Rasse gehört den Jagdhunden an. Ein solcher Hund eignet sich perfekt als Begleit- oder Wachhund. Er ist sehr kinderlieb und kann auch mit anderen Tieren sehr gut auskommen.

Das Tier ist in der Regel anpassungsfähig und intelligent. Es spielt sehr gerne, beweist dabei Ausdauer und Geschick.

Der Barbet ist zwar ein Allergiker-Hund, aber kein Tier, mit dem man nur spazieren kann. Er braucht sehr viel Bewegung und sollte zusätzlich zum Hundesport angemeldet werden. Bei diesem Tier ist die Fellpflege enorm wichtig. Der Hund muss 2-3 Mal die Woche gebürstet werden, was ein Familienmitglied übernehmen sollte und nicht die allergische Person selbst!

Pudel

Pudel
Der Pudel ist ein sehr stolzes und schönes Tier. Der Pudel verliert nämlich saisonal kein Fell und verliert auch so keine Haare. Das macht ihn zu einem recht guten Allergiker-Tier.

Wenn es um Hunde für Allergiker geht, empfehlen sogar Ärzte recht gerne den Pudel. Natürlich muss der Hund gebürstet werden und sein Fell muss auch geschnitten werden.

Aber dafür ist der Hund für Familien perfekt geeignet, er ist ein Tier, dass sich auch in einer Wohnung wohlfühlt und sehr klug ist. Mit dieser Rasse zu spielen, ist ein echter Genuss. Pudel werden auch nicht allzu groß, sind somit tolle Kuscheltiere für Frauchen, Herrchen und die Kinder im Haushalt.

Goldendoodle

Goldendoodle
Der Goldendoodle ist eine Mischung aus Pudel und Golden Retriever und eignet sich ebenso für Allergiker. Der Pudel ist quasi anti-allergisch und der Golden Retriever ist ein guter Assistenzhund. Was tun, wenn ein Allergiker einen Assistenzhund braucht? Richtig, man schafft eine neue Rasse, die als Hunde für Allergiker empfohlen werden kann.

Der Goldendoodle ist übrigens intelligent, kinderfreundlich und leistungsfähig. Das Tier muss beschäftigt werden, nur als Haushund ist die Rasse nicht geeignet. Da das Tier Wasser und Bewegung liebt, muss es jeden Tag gut ausgepowert werden.

Das Fell muss regelmäßig gebürstet werden, ebenso sollte es getrimmt werden. Die gute Nachricht ist,  dass das Bürsten auch von allergischen Personen übernommen werden kann. Für das Trimmen sollte der Hundefriseur aufgesucht werden.

Schnauzer

schnauzer
Der Schnauzer ist ein sehr interessantes Tier, vor allem wenn es um Hunde für Allergiker geht. Er ist unternehmungslustig, spielt sehr gerne und ist extrem kinderfreundlich. Einst war diese Rasse als Stallhund bekannt und musste Ratten, wie auch Mäuse, jagen: Heute ist die Rasse sehr beliebt und wird vor allem in Haushalten mit Kindern sehr gerne gehalten. Der Schnauzer hat zwar Unterwolle, diese ist aber sehr weich.

Und trotz Unterwolle ist er ein Allergiker-Hund, wenn er richtig gepflegt wird. Das Tier sollte regelmäßig gebürstet werden, damit die abgestorbene Unterwolle entfernt wird. Dies sollte ein Familienmitglied und nicht die allergische Person übernehmen. Außerdem sollte das Fell dieser Rasse 2 Mal im Jahr in einem Hundesalon getrimmt werden.

Basenji

Basenji
Der Basenji stammt ursprünglich aus Afrika und zwar aus den dortigen Urwäldern. Man könnte meinen, der Hund ist sehr wild. Dem ist aber nicht so.

Der Basenji ist ein intelligenter Jagdhund, der auch als Wachhund eingesetzt werden kann. Er ist absolut treu und hat den Vorteil, dass er nicht bellt.

Er gibt, wenn überhaupt, eher Laute von sich, die an ein Glucksen erinnern. Da sich diese Rasse nicht gerne erziehen lässt, sollte der neue Halter erfahren sein. Nur so kann der Jagdtrieb im gesunden Maß unter Kontrolle gebracht werden.

Das Tier hat kurzes Fell, verliert kein Haar und ist somit recht pflegeleicht. Er putzt sich, wie man es sonst nur von Katzen kennt. Wer sich die Erziehung zutraut, hat einen guten Hund für sich gefunden.

Havaneser

havaneser
Der Havaneser ist ein sehr hübscher Hund, der ursprünglich aus Kuba stammt. Dort wurde er früher als Hütehund eingesetzt, was heute noch manchmal zu beobachten ist.

Die Tiere sind fröhlich und zutraulich. Das Tier ist nicht sonderlich groß und eignet sich deshalb auch bestens für Familien.

Der Hund hat kein Unterfell und macht auch keinen saisonbedingten Fellwechsel durch. Aber doch muss man sich hier mit einer intensiven Fellpflege anfreunden. Das Fell muss gebürstet werden und das regelmäßig.

Ebenso muss das Tier hin und wieder getrimmt werden. Ob der Hund für einen Allergiker in Frage kommt, muss von Fall zu Fall entschieden werden.

Labrador

labrador
Der Labrador ist sehr gut für Allergiker geeignet und gilt derzeit sogar als Geheimtipp für allergisch geplagte Menschen. Es ist interessant zu wissen, dass bei Untersuchungen festgestellt wurde, dass diese Rasse die wenigsten Allergenabgaben vorzuweisen hat. Wer kein Risiko eingehen will, sollte sich für den Labrador entscheiden.

Wenn man das Tier sieht, kann man sich dies zwar nicht vorstellen, aber doch ist genau dieses Tier der beste Allergie-Hund überhaupt. Die Rasse ist kinderfreundlich und eignet sich somit als Familienhund. Der Labrador braucht natürlich genug Auslauf, aber Sport muss er nicht unbedingt treiben. Die Fellpflege ist auch nicht sonderlich schwer, der Labrador wird einfach nur regelmäßig gebürstet.

Bichon Frisé

Bichon Frisé
Der Bichon Frisé ist ein Hund, der durchaus für Allergiker genutzt werden kann. Es handelt sich um einen Familien- und Begleithund. Gerade Tierheime empfehlen diese Hunde für Allergiker!

Und auch, wenn viele Menschen von dieser Rasse noch nie gehört haben, gehört si zu den ältesten Hunderassen. Vor 2400 Jahren soll es diese Hunderasse schon gegeben haben, die heute mit dem Malteser verwandt ist.

Es handelt sich um einen Hund, der neugierig ist, sehr fröhlich agiert und sehr gerne spielt. Das Tier ist nicht immer aktiv, nur selten nervös und bellt in der Regel auch recht wenig. Daher ist er ideal für Familien und auch Senioren oder für Menschen, die ruhigere Tiere mögen. Das Tier muss nur gebürstet werden, dies sollte allerdings regelmäßig geschehen.

Maltipoo

Maltipoo
Der Maltipoo haart nicht, er wird oft empfohlen, wenn sich Menschen für Hunde für Allergiker interessieren. Er sieht dem Malteser sehr ähnlich, aber bringt kleine Löckchen wie ein Pudel mit sich. Kein Wunder, denn er ist eine Mischung aus Pudel und Malteser. Das Fell der Rasse wächst das ganze Jahr über und muss natürlich getrimmt werden, was der Hundefriseur übernimmt.

Ansonsten fällt das Fell nicht aus und es verheddert sich auch nicht. Das Bürsten ist aber dennoch wichtig, damit das Fell nicht verfilzt. Das Tier ist sehr kinderlieb, liegt auch schon einmal gerne ruhig in den Ecken der Wohnung.

Außerdem kann die Rasse sehr neugierig sein. Manche Hunde bellen recht viel, andere sind wieder leise. Hier kommt es auch ein wenig auf die richtige Erziehung an.

Cairn Terrier

Cairn Terrier
Der Cairn Terrier ist eine Hunderasse, die sich für Menschen mit einer Hundeallergie eignet. Wie der Name schon sagt, geht es hier um einen schottischen Hund. Früher wurde er für die Jagd genutzt.

Vor allem für die Jagd auf Ratten, Otter und Mader. Man sagt, dass der Cairn Terrier die älteste schottische Terrier-Rasse ist. Das freundliche Tier, muss regelmäßig gebürstet werden.

Gut zu wissen ist, dass der Hund eigentlich nie baden muss. Der Dreck trocknet einfach und lässt sich dann gut auskämmen oder fällt einfach ab. Dieser Terrier ist sehr aufgeweckt, Langeweile mag er gar nicht. Er ist fröhlich und selbstsicher und fordert die Aufmerksamkeit auch gerne mal lautstark ein.

Das Tier ist sehr frech und doch treu. Wird diese Rasse konsequent erzogen, hat man einen tollen Begleiter für sich gefunden.

Nackthunde

American Hairless Terrier

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Nackthunde sind, wie der Name schon verrät, frei von Fell. Entweder besitzen die Tiere gar kein Haar oder nur wenig.

Und wo keine Haare, kann man gegen diese auch nicht allergisch sein. Es handelt sich nicht um eine Rasse, wie man meinen könnte.

Es geht eher um Hunde, die genetische Mängel vorweisen. Allerdings gibt es gewisse Rassen, die betroffen sind, wie zum Beispiel der American Hairless Terrier. Er hat erst einmal Haare, aber mit acht Wochen fallen diese plötzlich aus und bilden sich nicht mehr.

Es gibt auch den chinesischen Schopfhund, bei dem die Haare nur an den Pfoten, am Schwanz und am Kopf bilden.

Die Pflege ist hier also gar nicht wirklich wichtig, aber das Tier muss gut vor Kälte und Nässe geschützt werden.

Yorkshire Terrier

Yorkshire Terrier
Sofern man nicht richtige Luftnot bekommt, sobald man einem Hund begegnet, kann man unter Umständen doch bestimmte Hunde für Allergiker halten. Gerade der Yorkshire wird  gerne genommen, weil er ein Schoßhund ist, nicht ganz so viel Pflege wie große Hunde braucht und sich überall wohlfühlen kann.

Mit dem Yorkshire geht man eher zum Hundefriseur, als selbst Hand anzulegen. Das Tier verliert sehr wenig Haare und ist bei der richtigen Erziehung ein lieber Hund, der wenig bellt. Bei einer falschen Erziehung hat man jedoch einen kleinen Tyrannen zu Hause. So süß diese Rasse auch aussehen mag, wer nicht konsequent erziehen kann, sollte sich lieber für eine andere Tierrasse entscheiden.

Shih Tzu

Shih Tzu
Der Shi Tzu ist für Allergiker wie geschaffen. Er verliert kein Fell, hat dabei aber glänzendes Wallehaar. Die gute Nachricht ist, dass diese Rasse für Allergiker gut geeignet ist. Die schlechte Nachricht folgt auf dem Fuß: Diese Rasse muss sehr intensiv gepflegt werden, was auch schon einmal Stunden dauern kann.

Wer keine Zeit dafür hat, sollte sich lieber für einen anderen Hund entscheiden. Wer hingegen das Geld hat, den Hund regelmäßig alle 4 bis 6 Wochen zu einem Hundefriseur zu bringen, kann sich trotzdem an dem Tier erfreuen. Fakt ist, Besitzer müssen sich so oder so um die Fellpflege kümmern.

Und nebenbei auch noch die Ohren, die Zähne, den Po und die Augen des Tieres im Auge haben und pflegen. Denn ansonsten stinken diese Hunde recht schnell, wenn sich Keime vermehren.

Wer sich keine Zeit für die Pflege nehmen kann oder möchte, trifft mit dem Shi Tzu keine gute Wahl.

Lagotto Romagnolo

Lagotto Romagnolo

istock – BiancaGrueneberg

Der Lagotto Romagnolo ist ein Wasserhund. Dies bedeutet, dass er das Wasser liebt. Diese Rasse braucht recht viel Bewegung, ist aber kinderfreundlich und lässt sich mit Konsequenz auch recht gut erziehen.

Wichtig ist jedoch der Fakt, dass dieses Tier kaum Haare verliert aber doch muss der Hund auch gepflegt werden.

Bürsten sollte man ihn regelmäßig und einen Hundefriseur dann und wann aufzusuchen, kann auch nicht schaden. Das Bürsten sollte man lieber einer anderen Person im Haushalt überlassen, um die allergischen Risiken so gering wie möglich zu halten.

Wie entsteht eine Hundeallergie?

Wer eine Hundeallergie hat, geht davon aus, dass die Hundehaare schuld daran sind. Dem ist aber nicht immer so. Es sind die Eiweiße, die diese Allergie auslösen. Diese sind in dem Speichel des Hundes zu finden, ebenso im Urin und in den Hautschuppen.

Deshalb können manche Allergiker auch beobachten, dass die Allergie sich verschlimmert, wenn der Hund nass ist.

Wenn das Tier Haare und Hautschuppen verliert, gelangen diese natürlich in den Hausstaub und werden eingeatmet, wenn der Staub durch die Luft wirbelt. So werden die Hundeallergene übertragen. Dies muss man wissen, wenn man sich für das Thema  interessiert.

Hundehaltung trotz Allergie?

Wer an einer Hundeallergie leidet, kann durchaus ein Tier halten. Allerdings sind Allergien bei allen Personen unterschiedlich schlimm und die tatsächliche Erlaubnis sollte der Allergologe geben. Zwar gibt es genügend Rassen die sich eignen, aber der Arzt sollte teste, wie ausgeprägt die Allergie ist. Und er sollte dann darüber entscheiden, ob für seinen Patienten überhaupt in Frage kämen.

Was kann ich tun, wenn ich eine Hundeallergie habe?

Dies hängt immer davon ab, wie schlimm eine Allergie ist und ob schon ein Hund im Haushalt gegeben ist. Wer keinen Hund hat, kann eine Desensibilisierung durchführen lassen. Diese dauert einige Jahre, aber mit viel Glück ist danach die Allergie gänzlich verschwunden.

Wer jedoch einen Hund hat und gegen diesen allergisch ist, sollte innerhalb der Wohnung weniger Kontakt mit dem Tier haben, vor allem, wenn dieses nass ist und die Räumlichkeiten jeden Tag reinigen.

Tipps für Allergiker, die einen Hund möchten

Da Allergologen heute schon sehr gut feststellen können, wie schlimm eine Hundeallergie ist, sollte der erste Weg zu diesem Arzt führen. Zur Not kann auch ein Dermatologe überprüfen, welche Rasse für seinen Patienten in Frage kämen. Mit dem Arzt kann man sich anschließend auch besprechen. Denn Hunde für Allergiker gibt es viele, aber es wäre gut, sich für ein Tier zu entscheiden, dass wirklich für die eigenen Person ideal wäre.

Möchte man auf jeden Fall einen Hund haben, sollte man die hier vorgestellten Rassen einmal probekuscheln. So lässt sich recht leicht feststellen, welche Hunde keine oder fast keine Probleme verursachen. Es werden sich bestimmt Freunde oder Bekannte mit Hund finden: Zur Not geht das Probekuscheln auch im Tierheim.

Wer dort mitteilt, dass er eine passendes Tier sucht, findet dort zum einen eine gute Beratung und darf zum anderen auch kuscheln. Das Tierheim weiß, welche Tiere in Frage kommen und erlaubt den Kontakt, damit das Tier nicht anschließend doch wieder im Tierheim landet. Leider reicht eine einmalige Aktion oft nicht als Test aus. Besser wären regelmäßige Besuche, um zu sehen, wie man auf Dauer auf ein Tier reagiert.

Zusammenfassung

Recht viele Menschen leiden unter einer Hundeallergie und begeben sich doch auf die Suche nach einem Tier. Passende Rassen gibt es genügend, aber doch sollte der erste Schritt der Arzt sein. Ob sich eine Tieranschaffung trotzdem lohnt, kann mit dem Allergietest und dem Arzt geklärt werden. Probekuscheln, über mehrere Male, zeigt dazu auf, welche Rasse sich wirklich eignen.

Wenn man eine Hundeallergie hat, muss man noch lange nicht auf jede Rasse reagieren. Es kann durchaus sein, dass eine der hier vorgestellten Hunde gar keine Allergie auslösen. Ebenso kann es aber auch sein, dass gewisse Rassen doch Probleme bereiten.

Wichtig ist, so schwer es auch fällt, vorab zu klären, ob und welche Rasse sich gar nicht oder nur gering auf die Allergie auswirken. Denn am Ende wären es die Tiere, die dann leiden würden, wenn die Allergie doch so schlimm wäre, dass das Tier wieder abgeschafft werden müsste.