Neue Blogbeiträge

DIY Wasserspender für Hunde

Gerade an heißen Tagen kann es schon mal vorkommen, dass Hund oder Katze 'auf dem Trockenen sitzen', während ihr nicht zuhause seid. Abhängig von der Fütterung, der Außentemperatur und dem Bewegungsdrang variiert zwar der Wasserbedarf der Tiere, grob gilt aber: Je Kilo Körpergewicht sollten sowohl Hunde als auch Katzen 40 - 50 ml pro Tag trinken. Mit einem Wasserspender könnt ihr eurem tierischen Liebling den ganzen Tag über Zugang zu frischem Trinkwasser ermöglichen. Wir zeigen euch, wie ihr einen nachfüllbaren Wassernapf mit nur wenigen Handgriffen ganz einfach selber bauen könnt. Und dafür braucht ihr nichts weiter als: 2 Holzbretter von verschiedener Länge und Breite Holzleim Schrauben oder Nägel Klettband eine 1,5 oder 2 Liter PET-Flasche Bleistift Schraubendreher oder Hammer eventuell eine Holzzwinge eventuell eine Heißklebepistole oder doppelseitiges Klebeband Wassernapf Die Bretter sollten etwa die Maße 15 x 30 und 10 x 40 cm…
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Demenz beim Hund: Wo bitte geht`s nach Hause?

Hunde werden heute wesentlich älter als früher. Deshalb nehmen altersbedingte Krankheiten wie die kognitive Dysfunktion zu

Bei der Therapie demenzkranker Menschen leisten Hunde oft unschätzbare Dienste. Doch wer weiß schon, dass unsere vierbeinigen Freunde selber an geistigem Verfall erkranken können? Umgangssprachlich spricht man dann von Hunde-Alzheimer, die medizinische Diagnose lautet kognitive Dysfunktion, kurz CDS. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung des Gehirns. Mehr als 20 Prozent der Hunde, die älter als neun Jahre sind, und 68 Prozent der Hunde im Alter von mehr als 15 Jahren sind davon betroffen. Hunde-Demenz zu erkennen, ist nicht einfach. Sie kommt schleichend und äußert sich in vielen unterschiedlichen Symptomen, die zunächst nicht eindeutig zuzuordnen sind. Erkrankte Hunde wirken beispielsweise orientierungslos und lassen die gewohnte Lebhaftigkeit vermissen. Sie leiden an Schlafstörungen, lernen schlechter, sind ängstlich, …
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Werden in China wirklich Hunde und Katzen gegessen?

Die beiden Tierschutzaktivisten Andreas Morlok (ProWal) und Sebastian Margenfeld (Förderverein Animal Hope & Wellness e.V.) waren in einigen Städten im Süden Chinas unterwegs und gingen der Frage nach, ob dort immer noch Hunde und Katzen gegessen werden. Andreas Morlok: "Tatsächlich wird heutzutage noch in 5 der 22 Provinzen Chinas Hunde- und Katzenfleisch gegessen. Bei unseren Recherchen in der Provinz Guangxi stießen wir auf Märkte, auf denen neben Gemüse auch Fische, Schildkröten, Kaninchen, Hühner und Nagetiere angeboten wurden. Alles was lebt, wird dort verkauft - selbst Schlangen, gegrillte fette Maden und Skorpione. Lebende Fische zappelten in Wannen ohne Wasser und wurden auf Kundenwunsch lebend zerhackt. Auf den Märkten gab es Schlachthäuser, in denen lebende Hunde angeboten wurden. Kunden konnten sich einen Hund aus einem Drahtkäfig aussuchen, ihn schlachten lassen und danach abholen. Die Preise für einen lebenden Hund lagen bei etwa 4 EUR und für das Fleisch e…
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