Neue Blogbeiträge

Wurmkur gefällig? Regelmäßige Entwurmung schützt Hund Darmparasiten und den Menschen vor Krankheit

Nicht nur in der freien Natur auch in der Stadt lauern Darmparasiten, mit denen sich Hund und Katze, aber auch der Mensch infizieren können. Wurmbefall ist bei Hunden und Katzen weit verbreitet. Manche dieser Parasiten können auch auf den Menschen übertragen werden. Man spricht dann von Zoonosen. In Deutschland sind dies vor allem Spulwürmer und der Fuchsbandwurm. Spulwürmer sind weltweit die häufigsten Parasiten bei Fleischfressern. Hunde- und Katzenwelpen können sich schon sehr früh - während der Säugezeit, Hundewelpen bereits im Mutterleib - mit Spulwürmern infizieren. Über den Kot infizierter Tiere sind besonders Kinder gefährdet. Durch kontaminierten Sand auf dem Spielplatz besteht etwa die Gefahr, dass die Kinder Wurmeier aufnehmen. Spulwurmeier sind zudem äußerst robust. Eine Infektion kann auch dann erfolgen, wenn der Hunde- oder Katzenkot längst nicht mehr als solcher sichtbar ist. Die Spulwurmlarven schlüpfen im Darm und können auf ihrer Wanderung durch den mens…
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DIY Wasserspender für Hunde

Gerade an heißen Tagen kann es schon mal vorkommen, dass Hund oder Katze 'auf dem Trockenen sitzen', während ihr nicht zuhause seid. Abhängig von der Fütterung, der Außentemperatur und dem Bewegungsdrang variiert zwar der Wasserbedarf der Tiere, grob gilt aber: Je Kilo Körpergewicht sollten sowohl Hunde als auch Katzen 40 - 50 ml pro Tag trinken. Mit einem Wasserspender könnt ihr eurem tierischen Liebling den ganzen Tag über Zugang zu frischem Trinkwasser ermöglichen. Wir zeigen euch, wie ihr einen nachfüllbaren Wassernapf mit nur wenigen Handgriffen ganz einfach selber bauen könnt. Und dafür braucht ihr nichts weiter als: 2 Holzbretter von verschiedener Länge und Breite Holzleim Schrauben oder Nägel Klettband eine 1,5 oder 2 Liter PET-Flasche Bleistift Schraubendreher oder Hammer eventuell eine Holzzwinge eventuell eine Heißklebepistole oder doppelseitiges Klebeband Wassernapf Die Bretter sollten etwa die Maße 15 x 30 und 10 x 40 cm…
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Demenz beim Hund: Wo bitte geht`s nach Hause?

Hunde werden heute wesentlich älter als früher. Deshalb nehmen altersbedingte Krankheiten wie die kognitive Dysfunktion zu

Bei der Therapie demenzkranker Menschen leisten Hunde oft unschätzbare Dienste. Doch wer weiß schon, dass unsere vierbeinigen Freunde selber an geistigem Verfall erkranken können? Umgangssprachlich spricht man dann von Hunde-Alzheimer, die medizinische Diagnose lautet kognitive Dysfunktion, kurz CDS. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung des Gehirns. Mehr als 20 Prozent der Hunde, die älter als neun Jahre sind, und 68 Prozent der Hunde im Alter von mehr als 15 Jahren sind davon betroffen. Hunde-Demenz zu erkennen, ist nicht einfach. Sie kommt schleichend und äußert sich in vielen unterschiedlichen Symptomen, die zunächst nicht eindeutig zuzuordnen sind. Erkrankte Hunde wirken beispielsweise orientierungslos und lassen die gewohnte Lebhaftigkeit vermissen. Sie leiden an Schlafstörungen, lernen schlechter, sind ängstlich, …
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